Rems-Murr-Kreis

 

 

 


Biologie
46 65547 PatenteNatur - NaturPatente
Wenn Forscher und Entwickler sich von der Natur anregen lassen, dann ist von Bionik die Rede. Welche Patente hält die Natur bereit, die sich in innovative Produkte im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung nutzen lassen. An Beispielen aus unterschiedlichen Lebensbereichen wird dokumentiert, wie die Umwelt von der Bionik profitiert. zurück
46 65900 Wenn das Gedächtnis versagt: Alzheimer und Demenz
Seminar auf den Lindauer Psychotherapiewochen 2010. Prof. Stoppe trägt das aktuelle Wissen zu Entstehung, Erkennung und Behandlung von Demenzerkrankungen zusammen. Ihr Seminar informiert über - die Erstbeschreibung der Krankheit - Risikofaktoren, Pathologie - Demenz und Depression - die Charakteristika, Symptome und Verlaufsformen in einer Powerpoint-Präsentation (auf der DVD als pdf verfügbar) - diagnostische Verfahren: Screening, Liquoruntersuchung, CT, MRT - therapeutische Versorgung wie Licht- und Musiktherapien - Präventionsmaßnahmen - Einsatz von Medikamenten und Psychopharmaka. Der letzte Teil des Seminars widmet sich ausführlich ethisch-rechtlichen Aspekten wie z.B. der Sterbehilfe und Patientenverfügung. Anschließend gibt Prof. Stoppe einen Überblick über mögliche Versorgungsstrategien: Angehörigenarbeit und ambulante Betreuung, Heimeinweisung und Entlastungsmöglichkeiten der Angehörigen durch LaienhelferInnen.<BR ></BR>Zusatzmaterial: Powerpoint-Präsentation als pdf-Dokument.  zurück
46 83927 Wunderwelt Zelle
In jeder der vielen Milliarden Zellen unseres Körpers läuft eine unglaubliche Vielzahl von Prozessen ab. Die Infrastruktur dafür erinnert an die einer Millionenstadt: Kraftwerke produzieren Energie, Fabriken stellen Baumaterial her, Recyclingstationen verwerten den Abfall. Gesteuert wird alles vom Zellkern, der sämtliche Bau- und Betriebsanleitungen enthält. Lennart Nilsson versucht, mit seinen Fotos sämtliche Winkel dieser Wunderwelt auszuloten. Ergänzt mit Computeranimationen wird verständlich, wie das Leben in der Zelle funktioniert. zurück
46 83928 Angriff der Viren
Wenn ein Virus in die Zelle eindringt, zwingt es sie komplett unter seine Herrschaft. Alle ihre Funktionen werden auf eine einzige Aufgabe reduziert: die Produktion von immer mehr Kopien des Virus. Letztlich gehen der Zelle dabei sämtliche Energie und das Baumaterial aus, sie verhungert regelrecht. Kurz bevor es so weit ist, aktiviert sie den Selbstzerstörungsmechanismus. Lennart Nilsson versucht, mit seinen Fotos zu einem besseren Verständnis des Ablaufs einer Virus-Infektion beizutragen. Ergänzende Computeranimationen veranschaulichen, wie das Leben in der Zelle funktioniert - und in welcher Katastrophe es endet, wenn Viren ihr zerstörerisches Werk vollenden. zurück
46 83936 Wunderwelt Zelle
Seine Fotos menschlicher Embryos machten ihn berühmt - jetzt ist der schwedische Medizinfotograf Lennart Nilsson in neuer Mission unterwegs: Er möchte in das winzige Universum der menschlichen Zelle eintauchen und mikroskopische Aufnahmen von den Vorgängen im Innern dieser kleinsten Bausteine des Lebens schießen. In jeder der vielen tausend Milliarden Zellen unseres Körpers läuft eine unglaubliche Vielzahl von Prozessen ab. Die Infrastruktur dafür erinnert an die einer Millionenstadt: Kraftwerke produzieren Energie, Fabriken stellen Baumaterial her, Recyclingstationen verwerten den Abfall. Gesteuert wird alles vom Zellkern, der sämtliche Bau- und Betriebsanleitungen enthält. Lennart Nilsson versucht, mit seinen Fotos sämtliche Winkel dieser Wunderwelt auszuloten. Ergänzt mit Computeranimationen wird verständlich, wie das Leben in der Zelle funktioniert.  zurück
46 83956 Vom Fisch zum Lurch
In den Urozeanen der Erdgeschichte liegen unsere tierischen Wurzeln. Dies zeigt der Film mit Einblicken in den menschlichen Körper und in dessen Vergangenheit. Noch heute werden beim Embryo zwischen den Fingern Schwimmhäute angelegt, die sich erst später zurückbilden. Ebenso wurden unser Kopf und das Baupatent der Wirbelsäule im Urmeer angelegt. Auch Lungen bildeten sich einst als Darmaussackungen von Wasserlebewesen, ähnlich dem noch heute lebenden Lungenfisch. Mit ungewöhnlichen Studiogästen, besonderen Kameratechniken und aus Computertomografien generierte 3D-Animationen zeigen Wissenschaftler, wie viel Fisch in uns zu finden ist. Medizinische Aspekte des tierischen Erbes werden beleuchtet.  zurück
46 83957 Vom Reptil zum Säuger
Besonders deutlich zeigen sich unsere tierischen Wurzeln an den Patenten der Natur, denen wir verdanken, an Land leben zu können. Stabile Knochen, Muskulatur und Extremitäten etwa haben wir von den Amphibien geerbt. Und was eine Schlange vor der Austrocknung schützt, ist auch in der Haut des Menschen als Verdunstungsschutz zu finden: Keratin aus Hornzellen. Unsere Fingernägel stammen aus der Reptilienzeit. Vermutlich waren sie einst Krallen und haben sich erst bei unseren Primatenvorfahren für das Hangeln von Ast zu Ast abgeflacht. Gezeigt wird auch, dass wir unsere Existenz einer Katastrophe verdanken, die für unsere Säugetiervorfahren die große Chance eröffnete, aus dem Schatten der Dinosaurier herauszutreten. zurück
46 83967 Sammelmedium: Vom Ein- zum Vielzeller; Vom Fisch zum Lurch; Vom Reptil zum Säuger
Schimpansen sind unsere nächsten Verwandten. Vor Millionen Jahren streifte ein gemeinsamer Urahne von Affe und Mensch durch die Wälder Afrikas. Die Sendereihe zeigt, wie viel aus dieser Zeit noch in uns heute zu finden ist. Die Äste im Stammbaum des Lebens brechen hinter den Primaten nicht ab. Von einem seiner jüngsten Sprosse, dem Homo sapiens, bis zu seinen Wurzeln lässt sich der Baum des Lebens rekonstruieren. Exotische Verwandte, lebende Fossilien, Studio-Experimente und Zeitreisen in die Erdgeschichte sind die Säulen des Dokumentationsprojektes. Der Biologe und Wissenschaftsjournalist Axel Wagner, Mediziner Aart Gisolf und der Paläontologe Dr. Oliver Sandrock präsentieren die Sendereihe.  zurück