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Anhand von wissenschaftlichen Analysen, darunter Satellitenaufnahmen der NASA, werden die alarmierenden Veränderungen in der Erdatmosphäre und deren Auswirkungen auf das Klima verdeutlicht. Ursachen wie auch mögliche Maßnahmen stehen im Zentrum dieser authentischen Reportage.
Verschiedene Krankheitssymptome bei Nadel- und Laubbäumen und das Ausmaß der Flächenschäden in einigen Hauptschadensgebieten Mitteleuropas. Mögliche Ursachen des Waldsterbens sowie die Herkunft der Schadstoffe werden aufgezeigt, ebenso mögliche Maßnahmen gegen das Waldsterben.
Bedingt durch den unterschiedlich starken Lichteinfall, weisen naturnahe Wälder einen Aufbau in Stockwerken auf. In 4 Kurzfilmen werden sie vorgestellt: Moosschicht, Krautschicht, Strauchschicht, Baumschicht. Dabei geht es einerseits um die pflanzlichen und tierischen Bewohner der jeweiligen Schicht, andererseits aber auch um deren spezifische Rolle für den Wald.
An einem Beispiel aus Südhessen zeigt der Film die Auswirkungen der katastrophalen Frühjahrsstürme 1990 und deren forstliche Konsequenzen, die auf den Windwurfflächen ein neues Gleichgewicht zwischen Ökonomie und Ökologie entstehen lassen sollen.
Die Trickfigur Albert erläutert auf unterhaltsame und informative Weise den Wert eines Baumes für Mensch und Tier. Dabei werden vor allem die Aspekte Wasserspeicherung, Luftfilterung, Klimaverbesserung, Erholungsort und Lebensraum für Tiere angesprochen. (DVD 46 50199) Der Deutsche Jagdschutz-Verband lädt Schüler und Lehrer im Rahmen seiner Initiative "Lernort Natur" ein, einen Lerngang zum Erlebnistag im Wald zu machen. Bei einer solchen Begegnung geht es nicht darum, das Gedächtnis wie ein Faß zu füllen. Vielmehr sollen Kinder und Jugendliche die Möglichkeit erhalten, Zusammenhänge in der Natur spielerisch zu begreifen. Der Film soll zeigen, wie spannend der Lernort Natur sein kann.
Der Deutsche Jagdschutz-Verband lädt Schüler und Lehrer im Rahmen seiner Initiative "Lernort Natur" ein, einen Lerngang zum Erlebnistag im Wald zu machen. Bei einer solchen Begegnung geht es nicht darum, das Gedächtnis wie ein Faß zu füllen. Vielmehr sollen Kinder und Jugendliche die Möglichkeit erhalten, Zusammenhänge in der Natur spielerisch zu begreifen. Der Film soll zeigen, wie spannend der Lernort Natur sein kann.
Jugendliche lernen auf einer Waldsafari das Ökosystem Wald kennen. Sie erfahren, daß die Finnen bei der Bewirtschaftung ihrer Wälder nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit handeln. Dabei wird modernste Forsttechnik mit konsequenter Aufforstung verknüpft. Schließlich wird die Zellstoffproduktion bis Herstellung von Papier und Karton verfolgt. Die Reiseimpressionen eignen sich zur Vorbereitung einer Finnlandfahrt.
Gezeigt werden die Veränderungen, die innerhalb unserer Wälder an der Natur, Pflanzen-und Tierwelt zu beobachten sind. Schüler gehen in den Wald und beobachten Säuger und Vögel. Tiere, die in der freien Wildbahn nur noch selten zu sehen sind, wie z.B. Reh und Hirsch, werden im Umfeld des Naturparks Bayrischer Wald gezeigt.
Der Film zeigt an Beispielen die Bedeutung der Kleintierwelt, die als Biomasse pro Hektar Laubwald die Großtierwelt um das 1000fache übersteigt. Konsumenten im Wald: Blattfressende Insekten, Blattläuse im Nahrungsnetz; Pilze u. Bodentiere als Abfallverwerter; Werden und Vergehen - Kreislauf der Stoffe
Zwei Jugendliche erläutern die ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Funktionen des Waldes und benennen schlaglichtartig die Hauptfaktoren seiner Bedrohung. Die romantisierende Haltung zum Wald wird kritisiert. Eine idyllische Waldlandschaft wird mit schnellgeschnittenen, teilweise schwarz/weiß gehaltenen Aufnahmen drastischer Waldschäden konfrontiert.
Bäume spielen im Gefüge der Natur eine besondere Rolle. Sie produzieren den wichtigen Sauerstoff, beeinflussen das Klima und liefern uns wertvolle Brenn- und Rohstoffe. Sie dienen verschiedenen Tierarten als Wohnraum und Nahrungslieferant und dem Menschen als Stätte der Erholung. Gezeigt wird der Lebenszyklus eines Baumes vom keimenden Samenkorn bis hin zu der Zersetzung des abgestorbenen Baumes.
Von den Mammutbäumen in den Wäldern Kaliforniens bis hin zu den heimischen Lauf- und Nadelbäumen beschreibt die Episode die Vielfalt, die es an Bäumen auf der Welt gibt. Folgende Fragen werden beantwortet: Wie viele Baumarten gibt es? Wie alt werden Bäume? Wo gibt es die grössten Bäume der Erde? Was ist der Unterschied zwischen einem Nadel- und einem Laubbaum? Warum verlieren Bäume im Herbst ihre Blätter? Wie wird aus Holz Papier? Wie vermehren sich Bäume? Können Bäume krank werden?
Der Film dokumentiert das Projekt "Waldfenster". Für Kinder wird es immer schwieriger, einen Zugang zur Natur zu finden. In diesem Beitrag zur Waldpädagogik im Vor- und Grundschulalter geht es um ganzheitliches Lernen vor Ort. Das Projekt bringt Kindern und ErzieherInnen Wege zu aktiverem Erleben nahe.
Unsere Wälder sind von einem besonderen Schutzgürtel umgeben, dem Waldrand. Als Übergangsbereich von der offenen Landschaft zum Waldesinneren bietet er einer erstaunlich großen Zahl von Pflanzen und Tieren Lebensraum. Attraktive Naturaufnahmen und eine Trickdarstellung machen deutlich, dass die Pflanzen hier nach einem anderen Muster als im Waldesinneren wachsen. In den verschiedenen Bereichen sind die unterschiedlichsten Tiere zu beobachten; Insekten gehören ebenso dazu wie Vögel und Säugetiere. Realaufnahmen und eine weitere Trickdarstellung veranschaulichen, wie jede Art den Waldrand auf ihre eigene Weise nutzt. Pflanzen und Tiere leben am Waldrand nämlich in vielfältigen Beziehungen zueinander. Im Frühling bricht bei den Spechten das Baufieber aus. Das Weibchen klopft nur leicht an den Stamm, doch das genügt, um ihren Auserwählten anzuspornen. Jetzt lassen Bunt- und Schwarzspechte ihren spitzen Schnabel mit voller Wucht gegen den Buchenstamm krachen. Oft braucht es siebzehn harte Schnabelhiebe für einen einzigen Span, und zehntausend müssen raus, bis die Höhle fertig ist, Arbeit für Wochen. Dietmar Keil beobachtet nicht nur Schwarz-, Grün-, Bunt- und Mittelspechte. Er fängt das vielfältige Leben im Wald in unterschiedlichen Jahreszeiten ein. Der Bergwald in den Allgäuer Alpen ist durch Stürme, Luftschadstoffe und Borkenkäferbefall so stark geschädigt, dass er seine Schutzfunktion nicht mehr erfüllen kann. In dieser Situation hat Greenpeace 1987 das sogenannte Bergwaldprojekt ins Leben gerufen. Es bietet umweltbewussten Menschen Gelegenheit, im Bergwald zu arbeiten und dadurch einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Im Film wird der Ablauf einer Arbeitswoche mit Erwachsenen gezeigt. Die Teilnehmer legen unter Anleitung in steilem Gelände Steige so an, dass sie der Erosion entgegenwirken und forsten Kahlflächen wieder auf.
Im Frühling bricht bei den Spechten das Baufieber aus. Das Weibchen klopft nur leicht an den Stamm, doch das genügt, um ihren Auserwählten anzuspornen. Jetzt lassen Bunt- und Schwarzspechte ihren spitzen Schnabel mit voller Wucht gegen den Buchenstamm krachen. Oft braucht es siebzehn harte Schnabelhiebe für einen einzigen Span, und zehntausend müssen raus, bis die Höhle fertig ist, Arbeit für Wochen. Dietmar Keil beobachtet nicht nur Schwarz-, Grün-, Bunt- und Mittelspechte. Er fängt das vielfältige Leben im Wald in unterschiedlichen Jahreszeiten ein.
Der Bergwald in den Allgäuer Alpen ist durch Stürme, Luftschadstoffe und Borkenkäferbefall so stark geschädigt, dass er seine Schutzfunktion nicht mehr erfüllen kann. In dieser Situation hat Greenpeace 1987 das sogenannte Bergwaldprojekt ins Leben gerufen. Es bietet umweltbewussten Menschen Gelegenheit, im Bergwald zu arbeiten und dadurch einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Im Film wird der Ablauf einer Arbeitswoche mit Erwachsenen gezeigt. Die Teilnehmer legen unter Anleitung in steilem Gelände Steige so an, dass sie der Erosion entgegenwirken und forsten Kahlflächen wieder auf.
Wolfsgeheul im Schwarzwald? Undenkbar. Über Jahrhunderte hinweg wurden die Raubtiere unserer Wälder systematisch verfolgt - Wolf und Braunbär in Deutschland gar komplett ausgerottet. Seither ist das ökologische Gleichgewicht der Wälder gestört, und der Mensch muss regulierend eingreifen - Jäger als Wolf-Ersatz. Der Film stellt die wichtigsten Raubtiere des Waldes vor - Wolf, Luchs, Fuchs, Dachs, Baummarder und Braunbär. Er erzählt auch von der Hoffnung, dass durch gezielte Wiederansiedlungsprojekte oder heimliche Einwanderer vielleicht doch wieder einmal Wolfsgeheul im deutschen Wald zu hören sein wird - auch außerhalb von Wildparks. Worin unterscheiden sich die Blütenpflanzen, was haben sie gemein? Der Film gibt, ausgehend von verschiedenen Lebensräumen wie Fettwiese, Wald oder Garten, eine Übersicht über die Vielfalt der Blütenpflanzen und deren besondere Merkmale. Sie bietet vielfache Ansatzpunkte für schülerzentriertes Arbeiten und eigentätiges Erkunden der Pflanzen an ihren arttypischen Standorten. Mitten in der schönsten Waldlandschaft steht Peters Schreibtisch. So ganz alleine ist er nicht an diesem beschaulichen Ort. Holzfäller arbeiten ganz in der Nähe und fällen über 100 Jahre alte Fichten. Wir brauchen ja Holz - umgerechnet jeder einen Baum in einem Jahr. Einerseits geben sich die Menschen alle erdenkliche Mühe, einen Wald zu hegen und zu pflegen, andererseits tun sie auch alles, um ihn zu zerstören, oft ohne es zu merken. Peter hat alles, was der Wald für uns tut und was wir dem Wald antun, sorgfältig zusammengetragen. Am Schluss dieser Sendung schreibt er eine Rechnung. Ein Glück für uns, dass wir diese Rechnung noch nicht bekommen haben. Dann würden wir alle merken: Der Wald ist unbezahlbar. Folgende Themen werden anschaulich behandelt: Das Leben im Meer; Das Leben in den Tropen; Der Wald. DVD-Zusatzmaterial: Biographien; Hintergründe; Bildschirmschoner; DVD-ROM-Sektion; Quiz.
Worin unterscheiden sich die Blütenpflanzen, was haben sie gemein? Der Film gibt, ausgehend von verschiedenen Lebensräumen wie Fettwiese, Wald oder Garten, eine Übersicht über die Vielfalt der Blütenpflanzen und deren besondere Merkmale. Sie bietet vielfache Ansatzpunkte für schülerzentriertes Arbeiten und eigentätiges Erkunden der Pflanzen an ihren arttypischen Standorten.
Mitten in der schönsten Waldlandschaft steht Peters Schreibtisch. So ganz alleine ist er nicht an diesem beschaulichen Ort. Holzfäller arbeiten ganz in der Nähe und fällen über 100 Jahre alte Fichten. Wir brauchen ja Holz - umgerechnet jeder einen Baum in einem Jahr. Einerseits geben sich die Menschen alle erdenkliche Mühe, einen Wald zu hegen und zu pflegen, andererseits tun sie auch alles, um ihn zu zerstören, oft ohne es zu merken. Peter hat alles, was der Wald für uns tut und was wir dem Wald antun, sorgfältig zusammengetragen. Am Schluss dieser Sendung schreibt er eine Rechnung. Ein Glück für uns, dass wir diese Rechnung noch nicht bekommen haben. Dann würden wir alle merken: Der Wald ist unbezahlbar.
Folgende Themen werden anschaulich behandelt: Das Leben im Meer; Das Leben in den Tropen; Der Wald. DVD-Zusatzmaterial: Biographien; Hintergründe; Bildschirmschoner; DVD-ROM-Sektion; Quiz.
Die Episoden entführen auf Entdeckungsreise durch die Welt des Wissens. Bilder, Figuren sowie 2D und 3D Computeranimationen und Grafiken bieten leichten Zugang zu den jeweiligen Themen. Drei computeranimierte Figuren in Form eines Ausrufezeichens, eines Fragezeichens und eines Punktes übernehmen die An- und Abmoderation, erklären und geben Tipps. Die DVD "Natur" enthält 7 spannende Themen: Vulkane - Erde - Das Wetter - Planeten und Raumfahrt - Mond und Kosmos - Körper und Gehirn - Bäume.
Zwölf Kinder müssen sich strecken um den Stamm eines Mammutbaumes umfassen zu können. Bevor Holz als Rohstoff vorgestellt wird, erfahren die Kinder etwas über Jahresringe und, dass viele Baumfamilien einen Wald bewohnen: unterschiedliche, ganz kleine und ganz große, und wenn ein Baum zu schwach ist und zu Boden fällt wird aus ihm wieder Waldboden. Forstwirtschaft sowie die Be- und Verarbeitung von Holz stehen im Mittelpunkt des Films. Ein Besuch im Sägewerk und die Entstehung eines Cembalos - von Brettern zum Instrument - wird erlebbar gemacht. Der Film regt die Kinder an, selbst darüber nachzudenken, was in ihrem Alltag alles aus Holz ist. Auch der Energielieferant wird vorgestellt. Verantwortung gegenüber "unserem Freund", dem Wald, wird geweckt: Forstpflege und Umweltschutz werden kindgerecht dargestellt. Zusatzmaterial CD-Rom-Teil: Bildergalerie, Inhaltsbeschreibung der einzelnen Kapitel, Malblätter zum Ausdrucken.
Von A wie Atmosphäre bis Z wie Zelle wird jedes Thema anschaulich erläutert. Filme, Bilder und Animationen sind über eine einfache Benutzerführung bequem zugänglich.
Eine Gruppe von Kindern wird von der Kamera auf ihrer Erkundungstour durch den Wald begleitet. Der Film zeigt heimische Pflanzen und Tiere in ihrer Abhängigkeit von jahreszeitlichen Veränderungen, dabei motiviert er zu ähnlichen Unternehmungen. Am Schluss zeigt er das Auftreten und die forstwirtschaftliche Bekämpfung von Borkenkäfern. (1995)
Von den Mammutbäumen in den Wäldern Kaliforniens bis hin zu den heimischen Lauf- und Nadelbäumen beschreibt die Episode die Vielfalt, die es an Bäumen auf der Welt gibt. Folgende Fragen werden beantwortet: Wie viele Baumarten gibt es? Wie alt werden Bäume? Wo gibt es die grössten Bäume der Erde? Was ist der Unterschied zwischen einem Nadel- und einem Laubbaum? Warum verlieren Bäume im Herbst ihre Blätter? Wie wird aus Holz Papier? Wie vermehren sich Bäume? Können Bäume krank werden?
In diesem Film werden alle wichtigen Vögel des Waldes gezeigt. Jede Vogelart wird in einem Kurzfilm mit ihrem arttypischen Verhalten vorgestellt, zum Beispiel singend, rufend, bei der Nahrungssuche und in ihrem bevorzugten Lebensraum. Zusätzlich werden leicht zu verwechselnde Vogelarten gegenübergestellt. Begleittexte weisen auf die Kennzeichen hin. Enthaltene Vogelarten:
An der Nordsee wird der Lebensraum Küste, das Watt und eine Seehundstation erkundet. Weshalb sind Algen wichtig? Welchen Aufgaben haben Muscheln? Im Wald wird nach kleinen und großen Wildtieren gesucht und die Bewohner eines Teichs werden unter die Lupe genommen. Und schließlich wird der Naturraum Savanne besucht und in Kenia auf Safari gefahren, vorbei an Flusspferden, Antilopen, Elefanten und Krokodilen. Der Film präsentiert Lebensräume der Natur und erklärt, warum es so wichtig ist, diese zu erhalten.
Das Eichhörnchen wird in seinem natürlichen Lebensraum, dem Wald, vorgestellt. Unterstützt durch Naturaufnahmen wird seine Lebensweise gezeigt und wichtige Einblicke in seine Bedürfnisse gegeben. Der besondere Körperbau des Eichhörnchens wird gezeigt und erklärt. Nahaufnahmen zeigen die typischen Charakteristika. Zudem wird die Paarung und Aufzucht der Jungen behandelt. Die Feinde des Eichhörnchens und die Gefährdung durch Menschen werden thematisiert. Begleitmaterial: Umfangreiches Informationsmaterial; Didaktische Hinweise; Arbeitsblätter.
Der Deutsche Jagdschutz-Verband lädt Schüler und Lehrer im Rahmen seiner Initiative "Lernort Natur" ein, einen Lerngang zum Erlebnistag im Wald zu machen. Bei einer solchen Begegnung geht es nicht darum, das Gedächtnis wie ein Faß zu füllen. Vielmehr sollen Kinder und Jugendliche die Möglichkeit erhalten, Zusammenhänge in der Natur spielerisch zu begreifen. Der Film soll zeigen, wie spannend der Lernort Natur sein kann.
ALS DER BERG RIEF... KAMEN DIE TOURISTEN (30 min): Die Alpen - das Dach Europas - Wohnsitz von Göttern oder Dämonen, menschenfeindliche Wildnis weithin. Bis die Fremden kamen, die auf Berge kletterten, Luftkuren nahmen, in Bergseen badeten und Arbeit brachten. Über die Entstehung des Fremdenverkehrs in Graubünden berichtet der erste von zwei Filmen über den Alpentourismus.
Die Schülerin Pauline wohnt im südfranzösischen Cannet des Maures. Der Ort liegt in einer waldreichen Region, in der es im Sommer immer wieder zu Waldbränden kommt. Nicht selten verbrennen riesige Flächen, Häuser werden zerstört, Menschen sterben. Viele Brände werden durch Brandstifter verursacht, auch Unachtsamkeit wie das Wegwerfen von Zigaretten führt häufig zu Katastrophen. Zusammen mit ihrer Freundin Gladys und einem Beamten der staatlichen Waldbehörde macht Pauline einen Ausflug in den Fôret des Maures. Der Förster zeigt den Mädchen, welche Pflanzen und Sträucher hier wachsen und welche Baumarten vorkommen. Er erklärt ihnen auch, warum sich Waldbrände in dieser Gegend so schnell ausbreiten können. Um Waldbrände frühzeitig zu erkennen, wurden hier Wachtürme errichtet, Brandwächter halten Ausschau und unternehmen Patrouillenfahrten.
DAS HOCHGEBIRGE IM WINTER (ca. 15 min): Die fünfköpfigen Landwirtschafts-Familie Regauer lebt am Fuße der Alpen auf 1.700 Metern Höhe. Gezeigt wird der über Generationen weitergegebene und erlernte Umgang mit der besonderen Situation auf 1.700 Höhenmetern, die Risiken, dort zu arbeiten, die Veränderungen durch ein sich änderndes, wärmer werdendes Klima. |
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